Neuigkeiten

16.12.2017

CDU aktiv vor Ort

Auch kurz vor Weihnachten ist die CDU in den Ortsteilen aktiv. Hier verteilen, zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Matthias Hauer MdB, die Aktiven der CDU in Bredeney kleine Weihnachtspräsente.


14.12.2017

Zügige Gespräche mit der SPD

Die Union werde geleitet von der Frage: Was braucht Deutschland, was braucht Europa? Das stellte Angela Merkel nach Sitzungen der #CDU-Gremien mit Blick auf anstehende Gespräche mit der SPD heraus. Ziel dieser Gespräche sei es, eine stabile Regierung für Deutschland zu bilden.Merkel ist für „zügige Gespräche“: Die Menschen hätten gewählt und erwarteten von der Politik jetzt, dass es vorangehe. Deshalb sei es gut, dass man sich bereits am kommenden Mittwoch mit der Spitze der SPD treffe. Mehr: https://www.cdu.de/artikel/merkel-setzt-auf-zuegige-gespraeche-mit-der-spd


13.12.2017

"Migranten in der Union" besuchen Johanniter Unfallhilfe

Der CDU Arbeitskreis "Migranten in der Union" besuchte zusammen mit ihrem Vorsitzenden Sadik Cicin gestern die JUH Zentrale an der Henricistrasse in Essen.
Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist seit mehr als 60 Jahren in den unterschiedlichsten karitativen und sozialen Bereichen aktiv. Seit ihrer Gründung am 7. April 1952 entwickelte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe mit mehr als 20 000 Beschäftigten, knapp 36 000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und rund 1,3 Millionen Fördermitgliedern zu einer der größten Hilfsorganisationen Europas. In der Tradition des evangelischen Johanniterordens zählen zu ihren Aufgaben heute unter anderem Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz und Erste-Hilfe-Ausbildung. Hinzu kommen soziale Dienste wie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie die Betreuung und Pflege von älteren und kranken Menschen. International engagieren sich die Johanniter in der humanitären Hilfe, etwa bei Hunger- und Naturkatastrophen.


08.12.2017

CDU Generalsekretär Josef Hovenjürgen in Altenessen

Beim traditionellen Grünkohlessen der CDU im Essener Norden referierte diesmal der CDU Generalsekretär der CDU.NRW, Josef Hovenjürgen und

begeisterte die zahlreichen Gäste mit einem spritzigen Beitrag über sechs Monate schwarz-gelbe Landesregierung – der Beginn einer Erfolgsgeschichte.

Geehrt wurde für 35 Jahre Mitgliedschaft die Schatzmeisterin der CDU Altenessen-Süd, Manuela Molitor.


06.12.2017

Nikolaus

Am heutigen Nikolaustag feiern wir das Fest des Heiligen Nikolaus. Das Verteilen von Geschenken am Vorabend des Nikolaustages ist ein Brauch, der auf sein Wirken als Bischof im 4. Jahrhundert zurückgeht. Nächstenliebe und Barmherzigkeit waren sein Auftrag: Er kümmerte sich um arme und benachteiligte Menschen in Not und beschenkte vor allem Kinder. Das feiern Christen überall auf der Welt jedes Jahr am 6. Dezember. Wir wünschen allen einen schönen Nikolaustag.


05.12.2017

Tag des Ehrenamtes

Heute ist Tag des Ehrenamtes – wir sagen DANKE allen, die in unserer Gesellschaft Verantwortung übernehmen und sich einsetzen. Übrigens: Das kann man auch bei der CDU tun. Werden Sie Mitglied unter www.cdu.de/mitglied-werden.


02.12.2017

CDU vor Ort aktiv

Auch in der Vorweihnachtszeit sind unsere CDU Verbände vor Ort aktiv: hier die CDU Steele, die Infos vertelt und auch den "Alt Steeler Kalender" verkauft. Hier sind wird bildhaft das "alte Steele" wieder zum Leben erweckt. Schon seit einigen Jahrzehnten wird, immer neu, dieser Kalnder angeboten.


01.12.2017

Prof. Dr. Norbert Lammert an die Spitze der KAS berufen

Vom einstigen Stipendiat zum neuen Vorsitzenden: Der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestags Norbert Lammert ist zum neuen Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) gewählt worden. Die Erwartungen an den neuen Chef sind hoch. Lammert, der seit 2001 stellvertretender Vorsitzender der CDU-nahen politischen Stiftung ist, wird sein neues Amt zum 1. Januar 2018 antreten.


24.10.2017

Glückwunsch!

Die Essener CDU gratuliert Dr. Wolfgang Schäuble zur Wahl zum Präsidenten des Deutschen Bundestages. Für seine verantwortungsvolle Tätigkeit wünschen wir viel Erfolg zum Wohle und Nutzen unseres Landes.


13.10.2017

Ganzheitliche Stadtteilentwicklungspolitik statt verbindlicher Sozialquoten

Die CDU Essen will durch eine ganzheitliche Stadtteilentwicklungspolitik mehr guten und bezahlbaren Wohnraum in Essen erreichen. Dem von der SPD nun vorgeschlagenen Weg verbindlicher Sozialquoten erteilt die CDU eine Absage. Die Ratsfraktionen von CDU und SPD hatten sich zuvor bereits darüber geeinigt, dass verbindliche Sozialquoten das Problem nicht lösen.

Dazu Matthias Hauer MdB, Vorsitzender der CDU Essen:

„Unser Ziel bleibt es, in allen Essener Stadtteilen ein gutes Wohnen für Jung und Alt zu ermöglichen, und zwar herkunfts- und einkommensunabhängig. Neben altersgerechtem Wohnen unterstützen wir auch die Eigenheimförderung für junge Familien. Sozialer Wohnungsbau beschränkt sich nicht nur auf Mietobjekte, sondern erstreckt sich auch bis hin zur Eigenheimförderung. Wir wollen, dass sich gerade Familien ihren Wunsch nach einem Eigenheim erfüllen können und damit langfristig an unsere Stadt binden. Verbindliche Sozialquoten im Wohnungsbau verhindern Investitionen und verschärfen somit die Probleme weiter. Stattdessen müssen je nach Stadtteil bestehende Stadtteilentwicklungskonzepte den heutigen Herausforderungen angepasst oder in Gänze neu erarbeitet werden.

Das Thema Integration muss in all diese Überlegungen einfließen. Oberbürgermeister Thomas Kufen hat in der Vergangenheit mehrfach zurecht darauf hingewiesen, dass wir in Essen am Ende unserer Belastungsgrenze sind und gefordert, nur Flüchtlinge auf die Städte zu verteilen, die auch eine Bleibeperspektive haben. Während die SPD dies in der Großen Koalition im Bund abgelehnt hat, wollen CDU und CSU dies nun mit einer neuen Bundesregierung durchsetzen.

Als Essener CDU hatten wir bereits Anfang 2016 deutlich gemacht, dass die Flüchtlingszahlen schnellstmöglich und nachhaltig reduziert werden müssen und dass der Königsteiner Schlüssel zu einer völlig ungerechten Verteilung im Bundesgebiet führt. Dadurch werden Städte wie Essen, die bereits große Integrationsleistungen erbringen, unverhältnismäßig stark zusätzlich belastet, während zum Beispiel ostdeutsche Regionen kaum Flüchtlinge aufnehmen müssen. Die damals rot-grüne Landesregierung, unter Mitwirkung des Essener SPD-Chefs Thomas Kutschaty, hat auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise jedoch nichts gegen die Ungerechtigkeiten der Verteilung nach dem Königsteiner Schlüssel unternommen. Vor allem deshalb musste Essen so viele Menschen aufnehmen.“

 


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