Wir erleben derzeit, dass die wirtschaftliche Lage in Deutschland einzigartig ist und sich ganz Europa fragt, was das Erfolgsrezept Deutschlands ist mit dem höchsten Beschäftigungsstand seit der Wiedervereinigung: Wir haben insgesamt 41,5 Millionen Beschäftigte. Wir haben Rekordeinnahmen bei den Sozial- und Krankenkassen, zu verzeichnen und die höchste Steuereinnahmen seit Jahrzehnten.
Trotzdem geht es jetzt auch um die Frage: Wie können wir Industrieland bleiben? Wie sichern wir bezahlbare Energie, eine gute Infrastruktur, exzellente Universitäten und gute Bildung. Frau Krafts Vorgänger Rüttgers, Steinbrück, Clement und Rau haben in der Vergangenheit Immer ihre Stimme erhoben, wenn das Industrieland NRW gefährdet war. Aber jetzt herrscht Stillschweigen, wenn der Mittelstand unserer Gesellschaft gefährdet ist, wenn wir einen „Raubzug mit Ansage“ erleben, wie es der Spiegel nennt.
Antonio Beckmann, der Leiter des Essener Gerhard Kersting Hauses, begrüßte am gestrigen Abend die Mitglieder des CDU Kreisvorstandes, die vor Ort zu ihrer turnusmäßigen Sitzung zusammenkamen.
Im Mittelpunkt der Sitzung stand die inhaltliche und terminliche Planung der Arbeit bis zum Mai 2014, in diesem Jahr findet am 25. Mai die Kommunal- und Europawahl statt.
Das Gerhard Kersting Haus fühlt sich der kultursensiblen Altenpflege verbunden. Die gesamte Einrichtung ist mit allen Funktionsbereichen auch auf die Bedürfnisse muslimischer Bewohner und auf das Zusammenleben verschiedener Religionen ausgerichtet.
Die CDU trauert um den Bonner Politikwissenschaftler und ihren ehemaligen Bundestagsabgeordneten, Prof. Dr. Gerd Langguth. Der Bonner Christdemokrat ist am vergangenen Sonntag im Alter von 66 Jahren nach langjähriger Krankheit verstorben „Wir sind zutiefst bestürzt und traurig“, erklärt der Vorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet.
Prof. Dr. Gerd Langguth war Bonner Politikwissenschaftler, Publizist und ehemaliger CDU-Politiker und galt als ausgewiesener Kenner und auch konstruktiver Kritiker der CDU. An der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, lehrte er als Honorarprofessor für Politische Wissenschaft. Von 1976 bis 1980 war Gerd Langguth nicht nur CDU-Bundestagsabgeordneter, sondern auch Mitglied des CDU-Bundesvorstandes und zweier Grundsatzprogramm-Kommissionen der Union. In den 80er Jahren war er Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn und anschließend Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund. Von 1988 bis 1993 leitete er die Vertretung der EG-Kommission in der Bundesrepublik Deutschland. Zwischen 1993 und 1997 war Gerd Langguth geschäftsführender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Eine entscheidende Weichenstellung für die Mütterrente ist erfolgt! Der Einstieg in die bessere Anerkennung der Kindererziehungszeiten für Mütter mit Kindern, die vor 1992 geboren sind, ist beachtlich. Ein Rentenpunkt bedeutet monatlich rund 28 Euro mehr Rente pro Kind (Ost: 25 Euro). Dies ist zugleich Anerkennung von Lebensleistung und ein Beitrag gegen die Altersarmut von Frauen.
Die Frauen Union (FU) will, dass ältere Mütter dieses Rentenplus von einem Entgeltpunkt monatlich für jedes Kind ab 2014 bekommen. Damit wird die Gerechtigkeitslücke zwischen jüngeren und älteren Müttern schrittweise geschlossen.
Zu einer Diskussionsrunde kamen am gestrigen Abend die Mitglieder der Essener Frauen Union (FU) und der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) mit dem stellv. Regionaldirektor der AOK zusammen, um sich über dieses sensible Thema näher zu informieren.
In Deutschland sind rund 90 Prozent der Bevölkerung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert und haben Anspruch auf Leistungen, um ihre Gesundheit zu erhalten und wiederherzustellen oder den Gesundheitszustand zu verbessern.
Kürzlich besuchte die JU und die CDU Essen die jüdische Kultusgemeinde an der Sedanstraße.
Der Organisator Marvin Schnippering von der JU Essen-Nord kam auf die Idee, die Synagoge zu besichtigen und ein Gespräch mit der Gemeindeleitung zu führen, um das jüdische Leben in Deutschland nicht nur historisch und aus den Medien kennen zu lernen, sondern das aktive Gemeindeleben in unserer Stadt.
Das lange und interessante Gespräch mit dem stellv. Leiter der Gemeinde Herrn Byron zeigte, dass das Wissen über jüdische Bräuche und den jüdischen Glauben nur gering sind, weshalb es viele Fragen gab und man sicherlich noch länger miteinander hätte reden können.
Herr Byron hat kompetent und sachlich auf Glaubensfragen, Ritusfragen und aktuelle Fragen des Zeitgeschehens geantwortet und auch ihm merkte man an, dass er noch viele Stunden hätte erzählen können.
Die jüdische Kultusgemeinde ist ein aktiver Teil unserer Stadtkultur und es kann nur jedem ans Herz gelegt werden, die Gemeinde kennen zu lernen.
Als „unnötig und schädlich“ bezeichnet der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, die ab Mitternacht in Kraft getretene Verschärfung des Rauchverbots in Nordrhein-Westfalen. „Rot-Grün betreibt Entmündigung von Staats wegen. SPD und Grüne wollen freie und eigenverantwortliche Bürger per Gesetz bevormunden. Sie setzen damit unsere Brauchtumsveranstaltungen aufs Spiel. Sie stellen unsere Gastwirte und Eckkneipen, denen nicht einmal Übergangsfristen eingeräumt werden, vor große Existenzängste. Das ist kalte, herzlose Bürokratie“, erklärt Laumann.
Wie in den Jahren zuvor waren Mitglieder der CDU und CDA gerade mit einem Infostand anläßlich der DGB Maikundgebung auf dem Burgplatz vertreten.













