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31.08.2017, 07:39 Uhr

56,7 Millionen Euro vom Bund für die Sanierung von Schulen in Essen

NRW-Landesregierung leitet Bundesmittel schnell und vollständig weiter

Die Stadt Essen soll im Rahmen des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes 56.727.929 Euro vom Bund erhalten. Dazu hat das Landeskabinett am gestrigen Dienstag einen entsprechenden Referentenentwurf des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung zur Einleitung einer Verbändeanhörung verabschiedet. Dadurch soll das Geld schnell an die Kommunen weitergeleitet werden.

„Essen bekommt voraussichtlich über 56 Millionen Euro vom Bund für die Schulinfrastruktur. Mit dem Geld wird es bei der Modernisierung, dem Umbau oder der Erweiterung unserer Schulen endlich zügig vorangehen. Das Geld kann unsere Stadt auch für bauliche Aktivitäten zur weiteren Umsetzung der schulischen Inklusion oder sanitärer Anlagen nutzen. Der Referentenentwurf ist der Startschuss für die unbürokratische und voll-ständige Weiterleitung der Mittel vom Bund“, sagt Fabian Schrumpf MdL.

„Die zusätzlichen Mittel stammen aus dem Kommunalinvestitionsförderprogramm des Bundes. Der Bund hat das Kommunalinvestitionsförderprogramm erst kürzlich von 3,5 auf sieben Milliarden Euro aufgestockt, um finanzschwache Kommunen bei der Sanierung von Schulen zu unterstützen. Dafür hat sich die CDU stark gemacht und ich freue mich, dass mit diesen Bundesmitteln weitere Investitionen auch an Schulen in Essen möglich werden“, betont der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU).

 


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