Parteien sind kein Selbstzweck! Sie sollen und wollen Meinungen und Ansichten bündeln und in politische Entscheidungen umformen. Dazu brauchen wir Mitmacher, die Freude daran haben, Politik für unsere Heimatstadt Essen zu betreiben.
Die Internetseiten geben hierzu einen ersten Eindruck. über Themen und Termine. Oder rufen Sie uns an, dann können wir gemeinsam besprechen, wie auch Sie mitwirken können. Die Rufnummer dazu: 0201 / 2 47 320.
Mit freundlichen Grüßen
Franz-Josef Britz
Vorsitzender
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Dr. Henning Scherf ist über 70 und republikweit der Experte dafür, dass Altwerden bunt sein kann. Er lässt nie aus dem Blick, was wichtig ist, damit Leben gelingt. Im privaten Leben, der Familie, den Beziehungen, aber auch im öffentlichen Leben. Und er gibt es weiter: Wie bleibt man lebendig? Ist es möglich, sich treu zu bleiben und sich dennoch zu verändern? Wie erfährt man Resonanz? Was ist das Elixier für Glück? Was kann man tun, damit die Hoffnung nicht stirbt. Er sieht, wie die Gesellschaft auseinanderzubrechen droht. Und wendet alle Energie darauf, was er für das Wesentliche hält: Nähe, Zusammenhalt.
"Alt ist, wer mit 50 Prozent seiner Gedanken in der Vergangenheit ist, jung, wer mit 50 Prozent seiner Gedanken in der Zukunft ist." so Scherf. Die Zukunft ist bunt: Ein Buch aus dem Leben, über das Leben und über eine menschliche Zukunft.
Der nordrhein-westfälische CDU-Vorsitzende Norbert Röttgen hat auch anläßlich seiner Rede beim Neujahrstreffen der CDU in Burgaltendorf an seine Partei appelliert, den Kurs der Haushaltskonsolidierung und der Energiewende konsequent zu verfolgen. Zukunftsvorsorge und Verantwortung für die nächsten Generationen müssten wahrgenommen werden, auch wenn darüber mal eine Wahl verloren werde, mahnte der Bundesumweltminister. Röttgen warf der rot-grünen Minderheitsregierung in NRW vor, mit zu hohen Schulden aus machtpolitischen Gründen auf Kosten der jungen Generation zu wirtschaften. Er nannte 2012 ein entscheidendes politisches Jahr.
Bundespräsident Christian Wulff hat am 20. Januar 2012 anlässlich des 70. Jahrestags der Wannsee-Konferenz eine Ansprache in der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz gehalten. An der Gedenkstunde nahm auch der israelische Minister Yossi Peled teil. Die Ansprache des Bundespräsidenten bildete gleichzeitig den Auftakt zu einer zweitägigen Historiker-Konferenz.
Mit Bundespräsident Wulff war seit 20 Jahren zum ersten Mal wieder das deutsche Staatsoberhaupt zu Gast im Haus der Wannsee-Konferenz. Die Gedenk- und Bildungsstätte wurde 1992 im Beisein von Bundespräsident Richard von Weizsäcker eröffnet. Seitdem besuchten mehr als 1,4 Millionen Menschen die Gedenkstätte.
Die Wannsee-Konferenz am 20. Januar 1942 gilt als Zäsur in der Geschichte des Holocausts. Spitzenbeamte des NS-Regimes hatten sich im damaligen Gästehaus der Nationalsozialisten über die sogenannte "Endlösung der Jugendfrage" beraten. Nach der Konferenz gingen die bis dahin auf einzelne Regionen begrenzten Mordaktionen an den Juden in systematischen Völkermord über.









