herzlich willkommen auf den Seiten der Essener CDU. Hier informieren wir Sie über unsere aktuellen Veranstaltungen, über interessante Themen aus der Kommunal-, Landes-, und Bundespolitikund der Arbeit unserer Partei.
Unter "CDU vor Ort" finden Sie viele Verweise auf die Ortsverbände der Essener CDU. Hier gibt es Ihren Kontakt für die Politik direkt vor Ihrer Haustür.
Den Kontakt zum Kreisvorstand und zu den Vereinigungen der Essener CDU erhalten Sie unter "Organisation". Und auf der Startseite sowie unter "Aktuelles" finden Sie Berichte und Informationen zu den Themen, die uns als CDU Essen aktuell beschäftigen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Surfen über unsere Seiten und freue mich, Sie sicher auch bald auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!
Franz-Josef Britz
Vorsitzender
P.S. Besuchen Sie auch unsere Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/CDU.Essen
Wir erleben derzeit, dass die wirtschaftliche Lage in Deutschland einzigartig ist und sich ganz Europa fragt, was das Erfolgsrezept Deutschlands ist mit dem höchsten Beschäftigungsstand seit der Wiedervereinigung: Wir haben insgesamt 41,5 Millionen Beschäftigte. Wir haben Rekordeinnahmen bei den Sozial- und Krankenkassen, zu verzeichnen und die höchste Steuereinnahmen seit Jahrzehnten.
Trotzdem geht es jetzt auch um die Frage: Wie können wir Industrieland bleiben? Wie sichern wir bezahlbare Energie, eine gute Infrastruktur, exzellente Universitäten und gute Bildung. Frau Krafts Vorgänger Rüttgers, Steinbrück, Clement und Rau haben in der Vergangenheit Immer ihre Stimme erhoben, wenn das Industrieland NRW gefährdet war. Aber jetzt herrscht Stillschweigen, wenn der Mittelstand unserer Gesellschaft gefährdet ist, wenn wir einen „Raubzug mit Ansage“ erleben, wie es der Spiegel nennt.
Antonio Beckmann, der Leiter des Essener Gerhard Kersting Hauses, begrüßte am gestrigen Abend die Mitglieder des CDU Kreisvorstandes, die vor Ort zu ihrer turnusmäßigen Sitzung zusammenkamen.
Im Mittelpunkt der Sitzung stand die inhaltliche und terminliche Planung der Arbeit bis zum Mai 2014, in diesem Jahr findet am 25. Mai die Kommunal- und Europawahl statt.
Das Gerhard Kersting Haus fühlt sich der kultursensiblen Altenpflege verbunden. Die gesamte Einrichtung ist mit allen Funktionsbereichen auch auf die Bedürfnisse muslimischer Bewohner und auf das Zusammenleben verschiedener Religionen ausgerichtet.
Die CDU trauert um den Bonner Politikwissenschaftler und ihren ehemaligen Bundestagsabgeordneten, Prof. Dr. Gerd Langguth. Der Bonner Christdemokrat ist am vergangenen Sonntag im Alter von 66 Jahren nach langjähriger Krankheit verstorben „Wir sind zutiefst bestürzt und traurig“, erklärt der Vorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet.
Prof. Dr. Gerd Langguth war Bonner Politikwissenschaftler, Publizist und ehemaliger CDU-Politiker und galt als ausgewiesener Kenner und auch konstruktiver Kritiker der CDU. An der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, lehrte er als Honorarprofessor für Politische Wissenschaft. Von 1976 bis 1980 war Gerd Langguth nicht nur CDU-Bundestagsabgeordneter, sondern auch Mitglied des CDU-Bundesvorstandes und zweier Grundsatzprogramm-Kommissionen der Union. In den 80er Jahren war er Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn und anschließend Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund. Von 1988 bis 1993 leitete er die Vertretung der EG-Kommission in der Bundesrepublik Deutschland. Zwischen 1993 und 1997 war Gerd Langguth geschäftsführender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Eine entscheidende Weichenstellung für die Mütterrente ist erfolgt! Der Einstieg in die bessere Anerkennung der Kindererziehungszeiten für Mütter mit Kindern, die vor 1992 geboren sind, ist beachtlich. Ein Rentenpunkt bedeutet monatlich rund 28 Euro mehr Rente pro Kind (Ost: 25 Euro). Dies ist zugleich Anerkennung von Lebensleistung und ein Beitrag gegen die Altersarmut von Frauen.
Die Frauen Union (FU) will, dass ältere Mütter dieses Rentenplus von einem Entgeltpunkt monatlich für jedes Kind ab 2014 bekommen. Damit wird die Gerechtigkeitslücke zwischen jüngeren und älteren Müttern schrittweise geschlossen.








